Quellen

Das Leben und Sterben der Tonkünstler in Wien

Die Stadt der Komponisten und Musikerinnen Wien hat einen weltweiten Ruf als Stadt der Musik – und das nicht erst seit die Familie STRAUSS mit dem Wiener Walzer die damalige Tanzmusik revolutionierte, den Wiener Opernball zu einem erstrangigen Ereignis machte und zu einem weltweiten Siegeszug antrat. Nicht nur der gelernte Salzburger weiß, dass Wolfgang Amadeus […]

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Adressen und Hausnummern in der Ahnenforschung

In diesem Beitrag möchte ich mich der Adresse im Allgemeinen und der Hausnummer im Besonderen widmen, die in der Ahnenforschung eine wichtigere Rolle spielen, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Doch wie soll man dieses Thema bearbeiten, wenn dazu schon unglaublich viel Kluges geschrieben wurde? „Ein Detail der Geschichte“ Dieses Büchlein dreht sich

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Volkszählungen

Mit den Kirchenbüchern wurden wichtige Ereignisse wie Taufen, Trauungen und Todesfälle mit Auswirkung auf den Bestand der Bevölkerung systematisch durch die Religionsgemeinschaften erfasst. Ihre staatliche Schwestern sind die Zählungen, mit denen das Volck (oder zumindest für relevant erachtete Teile desselben) im Habsburger Reich ab 1754 statistisch erfasst wurde. Zweck und Motivation um zu zählen, wieviel

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Dienstbücher

Teil des grundherrschaftlichen Systems, das in Österreich bis 1848 bestand, war die Entrichtung von Abgaben (Diensten) an den Grundherren. Diese wurden in Dienstbüchern dokumentiert. Die Dienstbücher sind damit – neben Grundbüchern und Kaufprotokollen – ein wichtiger Teil der grundherrschaftlichen Quellen, über die Rückschlüsse auf Wohnort, Besitzstand und Lebensumstände der Menschen gezogen werden können. Neben der

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Kirchenbücher

Um 1500 herum (in einzelnen Regionen bereits deutlich früher) begann die katholischen Kirche damit, breitflächig Tauf-, Trauungs- und Sterbebücher (sog. Matriken) zu führen. Dies geschah wohl nicht nur zur Dokumentation der eigenen Dienstleistungen sondern zum Nachweis einer ehelichen Geburt, zur Verhinderung von nicht zulässigen Ehen und zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Erbansprüchen. Die Vorschriften, wie

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