Inhalt
Datumsangaben spielen in der Ahnenforschung eine große Rolle, drehen sich doch die meisten für die Genealogie relevanten Quellen um wichtige Ereignisse im Leben unserer Vorfahren und deren zeitliche Zuordnung.
Daher ist es von zentralem Interesse, in den historischen Unterlagen das Datum korrekt zu entziffern.
Mond- und Sonnenkalender
Es würde zu weit führen, an dieser Stelle die Entwicklung von Kalendersystemen in der gesamten Menschheitsgeschichte zu diskutieren. Bestimmend dafür waren jedoch einerseits die Wahrnehmung von längerfristig wiederkehrenden Umweltereignissen wie den Jahreszeiten, alljährlichen Überschwemmungen wie der des Nils oder Tierwanderungen, die – genauso wie die Beobachtung astronomischer Phänomene – eine Taktung nach dem Sonnenjahr nahelegten. Dem gegenüber stand der wiederkehrende Verlauf der Mondphasen, der ebenfalls eine sehr klar erkennbare Taktung vorgab.
Viele historische Kalendersysteme waren Mondkalender. Mondkalender haben allerdings den entscheidenden Nachteil, dass sie nicht mit dem Sonnenjahr korrespondieren. Der Beginn des islamischen Jahres mit ca. 354 Tagen wandert daher jedes Jahr um 11 Tage gegenüber einem Sonnenkalender nach vorne.
Dieser Diskrepanz zwischen dem Mond- und dem Sonnenjahr wurde häufig durch Hinzufügen von Schaltmonaten begegnet. Diese Form von Kalendern nennt man Lunisolarkalender (Mondkalender mit Anpassungen an das astronomische Jahr).
Das frührömische Kalendersystem war ein Lunisolarkalender. Doch welche Form es genau hatte wurde bereits in der Wissenschaft des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts heiß diskutiert. Zur Verifizierung der Thesen über die chronologischen Systeme wurden dabei immer wieder Überlieferungen + Datierungen zu historischen astronomischen Ereignissen – vor allem bedeutende Sonnen- und Mondfinsternisse – herangezogen.
[…] Gegenüber den genannten Autoren kommen die späteren, wie Ovid, Plutarch, weniger in Betracht, doch setzt der erstere ebenfalls zehn Monate voraus ; abweichend ist Plutarch1; nach ihm „waren die Monate der Römer (zu Romulus Zeit) sehr verworren und widersinnig, da sie einige nicht einmal zu 20, andere dagegen mit 35 und noch mehr Tagen ansetzten; sie kümmerten sich nicht um den Unterschied vom Laufe der Sonne und des Mondes, sondern achteten bloß darauf, daß das Jahr aus 360 Tagen bestünde.“ Nachdem Plutarch den Numa als Verbesserer des Kalenders genannt und die Neueinrichtungen des letzteren beschrieben hat, setzt er noch hinzu: „Viele behaupten, daß die zwei Monate Ianuar und Februar von Numa zuerst hinzugefügt worden und daß das römische Jahr anfänglich nur zehn Monate gehabt habe.“ Die noch später lebenden, dem 3. bis 5. Jahrh. n. Chr. angehörenden Schriftsteller Censorin, Solinus, Servius, Macrobius stimmen, obwohl sie über die Ausgleichung des ursprünglichen Jahres mit dem Sonnenlaufe etwas abweichende Ansichten kundgeben, in der Annahme von zehn Monaten überein (s. oben S. 221 Anm. 1). Danach fing das Jahr mit dem Martius an, und die weiteren Monate waren Aprilis, Maius, Iunius, Quintilis, Sextilis, September, October, November, December; vier davon seien volle, nämlich mit 31 Tagen gewesen: Martius, Maius, Quintilis und October, die übrigen sechs hohle Monate mit nur 30 Tagen. Wir erhalten somit ein Jahr von 304 Tagen.
Friedrich Karl GINZEL, Handbuch der technischen und mathematischen Chronologie
II. Band: Zeitrechnung der Juden, der Naturvölker, der Römer und Griechen, sowie Nachträge zum I. Bande. – p.221/222
(Leipzig; J. C. Hinrichs’sche Buchhandlung; 1911.)
Ohne uns zu tief in diese (nicht nur akademische sondern zum Teil auch sehr astronomische) Diskussion zu versenken, in der teils weit auseinandergehende Ansichten vorgetragen wurden – der Übergang zu einem reinen Sonnenkalender im Jahr 46. v.Chr. durch Julius Caesar stellt sicherlich einen bedeutenden Meilenstein dar.
Die Monatsnamen des frührömischen Kalender haben sich auch mit Cäsars Kalenderreform erhalten. Nach seinem Tod wurde um 44 v.Chr. der Monatsname Quintilis zu seinen Ehren in „Julius“ umbenannt, „Augustus“ anstelle des Sextilis sollte später noch folgen.
Im Norden Europas galt bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts der altskandinavische Kalender (ebenfalls ein Lunisolarkalender). Die Kirche setzte in ihrem Einflussbereich den julianischen Kalender durch und im Jahre 1582 verordnete Gregor XIII mit der päpstlichen Bulle „inter gravissimas“ einen adaptierten Kalender mit verbesserter Schaltjahresregelung, der künftig nach ihm gregorianischer Kalender heißen sollte.
Monatsnamen
Nachdem der gregorianische Kalender auf dem julianischen basiert verwundert es nicht, dass auch die römischen Monatsnamen übernommen wurden.
- Januarius
- Februarius
- Martius
- Aprilis
- Maius
- Junius
- Julius
- Augustus
- September
- Oktober
- November
- December
Das altrömische Jahr begann am 1. März, wodurch auch die Monate September (der Siebte) bis Dezember (der Zehnte) zu ihrem Namen kamen. Die Monatsnamen „überlebten“ die spätere Umstellung des Jahresanfangs auf den 1. Jänner. Auf diese Tatsache geht auch der Umstand zurück, dass diese Monate oft auch mit den Bezeichnungen 7ber, 8ber, 9ber und 10ber bezeichnet wurden und in dieser Form in vielen Kirchenbüchern zu finden sind.
Deutsche Monatsnamen finden sich erstmals prominent in der Schrift „Vita Karoli Magni“ des fränkischen Gelehrten Einhard über Karl den Großen.
Das Werk – eine umfangreiche Huldigung des Frankenkönigs und Kaisers – wird auf den Zeitraum 817 bis 836 datiert. Nach Schilderungen seines Privatlebens, seiner Familie und seines Charakters streicht Einhard in mehreren Kapiteln die Bildung und das kulturelle Interesse des Herrschers heraus.
In Kapitel 29 schließlich erfahren wir von den Verdiensten Karls um das fränkische Rechtswesen aber auch um die Pflege und Entwicklung der Sprache. Hier weist der Autor – allerdings in lateinischer Sprache – darauf hin, dass Karl der Große den Monaten Namen „in seiner eigenen Sprache“ gegeben hätte.

Mensibus etiam iuxta propriam linguam vocabula inposuit, cum ante id temporis apud Francos partim Latinis, partim barbaris nominibus pronuntiarentur. Item ventos duodecim propriis appellationibus insignivit, cum prius non amplius quam vix quattuor ventorum vocabula possent inveniri. Et de mensibus quidem Ianuarium uuintarmanoth, Februarium hornung, Martium lenzinmanoth, Aprilem ostarmanoth, Maium uuinnemanoth, Iunium brachmanoth, Iulium heuuimanoth, Augustum aranmanoth, Septembrem uuitumanoth, Octobrem uuindumemanoth, Novembrem herbistmanoth, Decembrem heilagmanoth appellavit.
Wikisource, Vita Karoli Magni
(Den Monaten erlegte er auch Wörter nach seiner eigenen Sprache auf, da sie vor dieser Zeit bei den Franken teils mit lateinischen, teils mit barbarischen Namen ausgesprochen wurden. Ebenso benannte er die zwölf Winde mit eigenen Bezeichnungen, während zuvor nicht mehr als vier Namen von Winden gefunden werden konnten…)

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Germanisten legten allerdings Wert darauf, dass auch diese Namen bereits christlich überformt waren und leiteten die Ursprünge dieser Bezeichnungen von angelsächsischen Monatsnamen ab. Im Unterschied zur römischen Nomenklatur existieren eine Unzahl deutscher Namensbezeichnungen für Monate – eine einheitliche deutsche Monatsnamenreihe, die nicht auf römischen Bezeichnungen zurückgeht, konnte daher nie gefunden werden. Anbei ein Überblick über die Monatsnamen, die im 19. Jahrhundert Verwendung fanden (1)(2):
- 1. Hartmond, Jenner, Hartung, Eismonat
- 2. Hornung
- 3. Lenzmond, März, Spröckel, Lenzmonat, Lenz
- 4. Ostermond, April, Ostering (später: Ostaring), Ostermonat
- 5. Wonnemond, Mai, Wonnemonat, Wunmond, Wunmonat
- 6. Brachmond, Brachmonat, Linding, Wendert
- 7. Heumond, Heumonat, Juli, Heuert
- 8. Ähren- oder Erntemond, Augst, Auchst, Ernting, Erntemonat, Erntert
- 9. Herbstmond, Herbstmonat, Scheiding, Arminsmonat
- 10. Weinmond, Weinmonat, Gilbhart, Freiheitsmonat
- 11. Windmond, Wintermonat, Nebelung, Laubriß, Nebelmonat
- 12. Heiligen- oder Christmond, Christmonat, Wending, Julmonat,
Jul-oder Weihnachtsmond, Weihnachtsmonat
Die Monatsnamen in den romanischen Sprachen sind naturgemäß vom Lateinischen abgeleitet. Im slawischen Sprachgebrauch finden sich allerdings recht unterschiedliche Namensbildungen:
Monat | Tschechisch | Polnisch | Russisch |
Jänner | Leden | styczeń | janvarj |
Februar | Únor | luty | fevralj |
März | Březen | marzec | mart |
April | Duben | kwiecień | aprelj |
Mai | Květen – auch Máj | maj | maj |
Juni | Červen | czerwiec | ijunj |
Juli | Červenec | lipiec | ijulj |
August | Srpen | sierpień | avgust |
September | Září | wrzesień | sentyabr |
Oktober | Říjen | październik | octyabr |
November | Listopad | listopad | noyabr |
Dezember | Prosinec | grudzień | dekabr |
Während im Russischen eine relative klare Ableitung von den lateinischen Monatsnamen zu sehen ist, variieren Tschechisch und Polnisch erheblich.
Ungarisch und Estnisch gehören wie das Finnische zu den finno-ugrischen Sprachen, doch in der Handhabung der Monatsnamen unterscheiden sie sich erheblich. Während sich Estnisch und Ungarisch klar an die lateinischen Begriffe anlehnen hat das Finnische gänzlich andere Namen gebildet.
Bei den baltischen Sprachen sticht wiederum das Litauische mit eigenen Monatsnamen heraus – im Unterschied zur lettischen Sprache.
Wie prägend die Monatsnamen des gregorianischen Kalenders durch Entdeckung, Eroberung und Besetzung auch weit entfernter Regionen im Laufe der Jahrhunderte werden sollten kann man erkennen, wenn man einen Blick auf die Wiktionary-Seiten zu den einzelnen Monatsnamen (Bsp.: April) wirft, auf denen zu jedem Monatsnamen zum Teil über hundert Übersetzungen zu finden sind.
Dort entdeckt man Spuren der lateinischen Monatsnamen in Sprachen, in denen man sie wohl nicht vermutet hätte. Oder hätten sie im Tatarischen einen апрелъ (aprel) erwartet, oder einen yennār, yānwār oder auch ǧānvī in arabischen Sprachen-Varianten (auch wenn es sich dabei wohl um Lehnworte handelt)?
In manchen Sprachen wurde zwar die Logik der Namensgebung aus dem lateinischen übernommen, die einzelnen Monatsnamen wurden dann aber noch lokalisiert: Ein Beispiel dafür ist das Albanische, wo ein Teil der Monatsnamen gemäß der römischen Zählweise mit angepassten Zahlwörtern nummeriert wurden.
lateinischer Monats-Ursprung | albanisches Zählwort | albanischer Monatsname |
---|---|---|
September | shtatë (sieben) | shtator |
Oktober | tetë (acht) | tetor |
November | nëntë (neun) | nëntor |
Dezember | dhjetë (zehn) | dhjetor |
naturnahe Monatsnamen
Eine Gemeinsamkeit findet sich jedoch in vielen nicht-lateinischen Monatsnamen: die Ableitung von Naturphänomenen, jahreszeitlichem Wetter oder Umweltbedingungen sowie den Abläufen im Ackerbau, die allen Völker bestens vertraut waren.
Monat | |||
Jänner | tschechisch: leden (Eis) | ||
Februar | deutsch: Hornung wird oft als „Abwurf des Geweihs“ des Hirschen gedeutet | ||
März | tschechisch: Březen, Monat, in dem die Birke –bříza – ihren Saft lässt | finnisch: Maaliskuu (maa: Erde, Welt, Grund, Boden) Umpflügen der frostbefreiten Erde 4) | |
April | tschechisch: duben (dub: Eiche) | polnisch: kwiecień (kwiecić: zum Blühen bringen) | |
Mai | |||
Juni | deutsch: Brachmonat Brache als Zeit des Pflügens 5) | polnisch: czerwiec (von czerw pszczeli: Bienenbrut 5)) | |
Juli | deutsch: Heumond, Heuert Zeit der Heuernte | finnisch: Heinäkuu (Heinä: Heu) | |
August | litauisch: rugpiūtis (Roggenernte) 6) | ||
September | litauisch: rugséjis (Roggensaat) 6) | ||
Oktober | tschechisch: říjen (říje: Brunft) | ||
November | tschechisch: listopad (von listí: Laub) | ||
Dezember |
Die Tabelle ließe sich wohl spielend komplett füllen und wohl auch noch um zusätzliche Spalten erweitern. Sie zeigt eine tiefe Verbindung zur prägenden Natur, von der die Menschen abhängig waren.
Auch wenn es für unsere Belange der Ahnenforschung wohl etwas zu weit zurück geht: Eine ganz besondere Verbundenheit mit wiederkehrenden Naturphänomen hatten die Ägypter.
Sie sind – möglicherweise aufgrund der Regelmäßigkeit der Nilüberschwemmungen – sehr früh zu einem Sonnenjahr übergegangen. Deutlich früher jedenfalls als die Römer.
Dementsprechend gliederte ihr Kalender seine 12 Monate – passend zum Verlauf des Nilstandes – in drei Jahreszeiten: Überschwemmung, Aussaat und Ernte 7).
Alle 12 Monate hatten 30 Tage und zusätzlich gab es zur Ergänzung auf einen 365-tägigen Kalender 5 sog. Epagomenentage.
Monatsnamen in Österreich
Zurück nach Österreich. In den österreichischen Kirchenbüchern finden sich überwiegend entweder lateinische Datumsbezeichnungen oder die auch heute gebräuchlichen deutschen Monatsnamen.
Im Habsburger Reich wurde die Matrikenführung durch die Reformen Maria-Theresias und Josef II. über mehrere Jahre hinweg in etlichen Gesetzen und Patenten immer stärker reguliert. Seit Jänner 1771 waren die Einträge in Tabellenform vorgeschrieben, auch die Inhalte der Spalten waren vorgegeben:
„Anno 1770, den 28ten 9bris
Diözesanarchiv Wien, Consistorialcurrenden 23/1, 1758-1781, zitiert nach Prof. Felix Gundacker, Matrikenführung, p.8 8)
Eß haben Ihre Kays: Königl: Apost: Maytt: unsere Allergnädigste Landesfürstin in der Angelegenheit des neuen Recroutirungs Sisteme dem Consitorio einige Formularien übergeben lass: nach welchen Künftig die Kirchen bücher Sowohl, als die quartallige Meld=Zetuln deren getauft= getraut und Verstorbenen einzurichten wären.“
Im Juli 1771 wurde verfügt, dass die Matriken nur mehr in lateinischer oder deutscher Sprache verfasst werden durften. Durch diese Regelungen und die zunehmenden Verbreitung der vorgedruckten, tabellarischen Matriken finden sich in Österreich im 19. Jahrhundert bald (fast) ausschließlich deutschsprachige Matriken.
Die auf Karl den Großen zurückgehenden „altdeutschen“ Monatsnamen blieben in unseren Gefilden ein Minderheitenprogramm. Ich masse mir nicht an zu beurteilen, ob die Nutzung derselben auf irgendeine Art von Deutschtümelei der sie verwendenden Kleriker hindeutet oder vielleicht – aufgrund des Verzichts auf die lateinische Sprache – eine stärkere Öffnung zur Bevölkerung und damit eine modernere Haltung erahnen lässt. Meinen Beobachtungen zufolge findet sich am ehesten noch „Hornung“ für den Februar, alle anderen Namen kommen eher selten vor.
Am häufigsten finden sich die vom lateinischen Zahlwort abgeleiteten Kurzformen für die Monate September – Dezember, also 7ber, 8ber, 9ber, 10ber oder Xber. Diese findet man unabhängig von der Art des Dokumentes – also Kirchenbücher oder z.B. grundherrschaftliche Aufzeichnungen.
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Doch nachdem viele Menschen in Österreich schon nach wenigen Generationen mit Vorfahren aus Böhmen, Mähren, Ungarn oder Schlesien konfrontiert sind kommt man bei der Suche nach den Ahnen hin und wieder auch mit tschechischen oder polnischen Monatsnamen in Berührung – auch im Raume der Monarchie! Im folgenden Beispiel wird man sich allerdings nicht nur mit dem tschechischen Monatsnamen ‚unor(a)‘ (Februar) befassen müssen sondern auch mit den Spaltenbeschriftungen in tschechischer Sprache, soweit die Inhalte der Spalten nicht selbst die Überschriften erklären.
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Im Habsburger Reich und wohl generell in Europa kommt man also mit den lateinischen Monatsnamen recht weit, doch vor allem im Norden und Osten Europas wird man hin und wieder doch mit Zeitangaben konfrontiert, die wir manchmal – mangels Kenntnis der lokalen Monatsnamen – erst mal als solche identifizieren müssen.
(1) https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/aufsaetze/grathoff-glossarartikel/monatsnamen.html
(2) Die deutschen Monatsnamen, Dr. Karl Weinhold, Halle 1869, Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses
(3) https://firsttimehelsinki.wordpress.com/2016/02/20/die-monate-in-finnisch/
(4) https://www.finteresting.net/de/2016/01/29/the-months-in-finnish/
(5) Grabarek S. (2003) – Die Monatsnamen im Deutschen und Polnischen mit Berücksichtigung der übrigen Westgermanischen und Westslawischen Sprachen
(6) Hofmann, Erich (1932) – Kultur und Sprachgeist in den Monatsnamen,
Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der Indogermanischen Sprachen, 60. Bd., 1./2. H. (1932)
(7) GINZEL, Friedrich-Karl (1906), Handbuch der mathematischen und technischen Chronologie, Band I, p.159
(8) GUNDACKER, Felix (2018), Die Matrikenführung der römisch-katholischen und protestantischen Pfarrgemeinden in Österreich
Danke für die lehrreiche Information. Es ist bewundernstwert, wie akribisch und professionell das Thema gestaltet wurde. Weiter so!